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2016-12-05 11:29

Pro & Contra: Lagerzelt versus Leichtbauhalle

Plötzlich wird mehr Lagerfläche oder Stauraum benötigt. Renovierungsarbeiten, ein Großauftrag, ein Umbau, der nicht rechtzeitig fertig geworden ist oder eine kurzfristige Ausstellungsfläche – die Gründe dafür sind vielfältig. Lagerzelte oder Leichtbauhallen bieten hier eine ideale und kostengünstige Lösung. Doch welche Lösung ist die bessere?

Kurzfristig verfügbar und ohne komplizierte Genehmigungsverfahren
Oft muss schnell gehandelt werden, damit die täglichen Arbeitsabläufe oder die Produktion bestmöglich weiterlaufen können. Mit kurzer Lieferzeit und schneller Montage punkten temporäre Lager-Systeme ebenso, wie mit der Tatsache, dass für kurzfristige Zusatzlagerflächen die Genehmigungsverfahren viel schneller und unkomplizierter sind, als für eine Baugenehmigung beim Bau einer dauerhaften Lagerhalle. Gleichzeitig kann ein Lagerzelt oder eine Leichtbauhalle eine Übergangslösung bieten, bis die Genehmigungen und Pläne für einen dauerhaften Bau vorliegen oder abgeschlossen sind.

Lagerzelt oder Leichtbauhalle - welche Lösung ist die beste?
Wird eine schnelle Lagerraum-Lösung ohne große Zusatzausstattungen für etwa 1 bis 4 Monate benötigt, bietet sich ein Lagerzelt an. Die Anlieferung und Montage von Lagerzelten ist oft schon innerhalb weniger Tage realisierbar. Soll die Lagerfläche länger als 4 Monate bestehen bleiben, ist eine Leichtbauhalle zu empfehlen. Hier sind die Transport, Aufbau- und Montagekosten etwas höher, langfristig wird die Lösung jedoch günstiger. Zusätzlich können Leichtbauhallen mit umfangreichem Zubehör ausgestattet werden: Spezielle Türen, Rolltore, Fenster, Heizungen, Beleuchtung oder Klimaanlagen und viele weitere Ausstattungen sind möglich. Sogar Sanitäre Anlagen können realisiert werden.

Thema Einbruchsicherheit
Die Wände von Leichtbauhallen sind aus robusten Trapezblechen und können mit Rolltoren oder verschließbaren Türen ausgestattet werden. Dadurch sind sie wesentlich einbruchsicherer als Lagerzelte. Wird die Lagerfläche außerhalb von bewachtem Gelände errichtet, ist dies ein Faktor der berücksichtigt werden sollte, gerade wenn es um die Versicherung von Waren geht.

Wetterfest durch den Winter – die Schneelast nicht vergessen!
Soll eine Lagerfläche über die Wintermonate genutzt werden, gilt es zu überlegen, ob die Halle frostfrei gehalten werden muss, oder dies nicht notwendig ist. Hier gibt es unterschiedliche Möglichkeiten der Beheizung für Zelte oder Leichtbauhallen. Die Schneelast muss jedoch grundsätzlich mit berücksichtigt werden. Lagerzelte haben keine Schneelast und sind daher für die Verwendung über die Wintermonate in schneereichen Gebieten nur mit einer Warmluftheizung einsetzbar, die das Zeltdach schneefrei hält. Hier sollten die Heizkosten den günstigeren Mietkosten von einem Zelt gegenüber einer Lagerhalle bei den Vorüberlegungen berücksichtigt werden. Leichtbauhallen können mit einer Schneelast von 0,52 - 1,35 kN/m² ausgeliefert werden.

Fazit
Abschließend kann man sagen, dass sowohl Lagerzelte als auch Leichtbauhallen gute und flexible Lösungen für temporäre Lagerflächen darstellen. Welche der beiden Lösungen die bessere ist, kommt auf den Einsatzbereich, die Dauer und die gewünschten Zusatzausstattungen an. Hier ist es ratsam genau zu überlegen und einen Profi zur Beratung hinzuzuziehen, um mit einer kurzfristigen Lagerlösung auch langfristig zufrieden zu sein.
Unsere Zeltlager- und Leichtbauhallen Profis beraten Sie gerne.

 

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